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"Manche von Henning von Bergs Fotos rauben einem ganz spontan den Atem. Auf jeden Fall lassen einen diese Bilder auch danach nie mehr los. Selbst Jahre später erinnert man sich an bestimmte Inszenierungen. Das passiert einem heutzutage selten. Den Namen Henning von Berg muss man sich unbedingt merken."
Prof. Jonathan Katz (Philosoph, Autor, Professor
für Psychologie, NYC/New York) |
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"Eine sehr bemerkenswerte Neubetrachtung
klassischer Sichtweisen."
Leni Riefenstahl (Fotografin und Regisseurin,
Pöcking/Starnberger See) |
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"Henning von Berg ist einer der
erfinderischsten und originellsten Künstler des neuen Jahrhunderts.
Er betritt neue fotografische Wege. Deshalb habe auch ich mich
gerne von Henning portraitieren lassen."
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"Von ihm wird noch viel Bemerkenswertes
zu sehen sein...!"
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 "In
meinem langen Leben bin ich stets unkonventionelle Wege gegangen,
um für Menschenrechte zu kämpfen. Deshalb ist der
fotografierende Aktivist Henning mit seinen unkonventionellen
Bildideen genau der Richtige, um mich am Lebensabend würdig
zu portraitieren."
Morris Kight (Politiker und Kunstsammler, Los
Angeles/Kalifornien)
Der Gouverneur von Kalifornien, Gray Davis, spricht bei der Beerdigungszeremonie
von Morris Kight. Beim offiziellen Staatsakt am 01.02.2003 in
Los Angeles werden sechs große Portraits verwendet, die
Henning von Berg kurz zuvor von Mr. Kight angefertigt hatte. Hier
ein Pressebild aus der LA-Times: © Jason Wittman |
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"Hennings Bilder unterscheiden sich von denen
vieler Kollegen seines strapazierten Genres durch eine wundervoll
andere Sichtweise. Man kann seine Sensibilität spüren
und auch seine Lebenslust. Es sind nicht nur einfache Personenstudien
- überall in seinen Arbeiten gibt es kleine Details, die
wahre Kenner aufspüren und genießen sollten."
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"Henning von Berg bringt verrückte Vorstellungen
und einzigartige Kreativität in die Kunst der Männerfotografie
ein. Seine Themen sind so beeindruckend wie seine Umsetzungen
- Sie werden nicht enttäuscht sein!"
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"Echt beeindruckend. Besonders das Bild STAIRWAY
wird im Gedächtnis vieler Menschen auf ewig haften bleiben."
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"Von Bergs Fotografie präsentiert manchmal
bizarre Ideen und oft verrückte Ausführungen. Zweifellos
hat die Kunstwelt durch ihn einen wichtigen Schub bekommen."
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Die Welt der Aktfotografie ist überfüllt
mit Bildern. Heutzutage sind sich viele davon so ähnlich,
dass sich bei der kopierten Beliebigkeit spontan ein 'déja-vu'-Effekt
einstellt. Die Arbeiten von Henning von Berg bewundere ich schon
seit längerem als eine frische Brise, als etwas Abweichendes
und Ungewöhnliches. Im Speziellen sind es seine theatralisch
inszenierten Gruppenfotos. Die scheinbar an Ritualen teilnehmenden
Figuren entführen uns Betrachter in eine religiöse
Fantasiewelt und beschämen uns gleichzeitig durch ihre
erotische Wirkung. Hennings Werk versprüht wundervolle
Inspirationen mit einer ihm ganz eigenen Art und Weise."
Darrel Couturier (Galerist: Couturier Gallery
of Contemporary Fine Art Photography, Los Angeles/Kalifornien)
www.CouturierGallery.com
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"Henning
von Bergs Fotografie zieht Sie in eine Welt ganz außergewöhnlicher
Betrachtungsweisen und unterschwelligen Humors. Seine gut ausgedachten
Bilder verdienen ganz sicher die Aufmerksamkeit, die sie bereits
international erlangt haben..."
Bob Dallmeyer (Autor, Produzent, Los Angeles/Kalifornien)
Robert Dallmeyer, Photo: Henning von Berg |
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:: HvB-Zitate
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"Provokante Fotografien für Menschen, die den sehr feinen
Unterschied verstehen zwischen Sexualität und Sinnlichkeit!"
Henning von Berg (Künstlerisches Motto) |
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"Als Ingenieur reizt mich sehr die Gegenüberstellung von anmutiger
Zartheit menschlicher Rundungen und strenger Linienführung
sachlicher Architektur. Also, auch der Vergleich zwischen
der grazilen Konstruktion eines menschlichen Körpers
und der massiven Statik eines Bauwerkes."
Henning von Berg (Kulturforum Köln,
1997) |
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"Natürlich weiß ich mittlerweile, wie ich Licht setzen
und Bildausschnitte wählen muss, um nach klassischen
Regeln ein "gutes" Bild zu machen. Daher reizt mich
jetzt das gezielte Überbelichten, das spielerische Experimentieren
mit starkem Licht und tiefem Schatten. Die spezielle Mystik
entsteht dann durch bewusstes Weglassen."
Henning von Berg (Akademie der Künste
Berlin, 2002) |
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